Auf dieser Seite werden Blinde und Sehbehinderte erfahren, wie Amateurfunk funktioniert und wie man sich auf die Amateurfunkausbildung für Blinde und Sehbehinderte vorbereiten kann.
Es gibt einen großen Amateurfunkverband, den DARC (Deutscher Amateur Radio Club e.V.). Der DARC e.V. ist der größte Zusammenschluss deutscher Funkamateure. Dem DARC e.V. sind etwa 1000 Ortsverbände angebunden, diese verteilen sich auf 25 Einzugsgebiete. In eurer Nähe wird daher meist einer zu finden sein.
Diese werden in der Regel die ersten Anlaufstellen sein, wenn sich jemand für den Amateurfunk interessiert. In einigen Ortsverbänden werden Ausbildungskurse zur Erlangung einer Amateurfunklizenz angeboten. Sie haben die Wahl zwischen der Einsteiger- und der normalen Lizenz.
Damit Sie als Blinder oder Sehbehinderter auch die Möglichkeit haben, sich einer dieser Herausforderungen stellen zu können, finden Sie auf den folgenden Webseiten reichlich Ausbildungsmaterial.
Für die, die schon Amateurfunker mit Rufzeichen von der Bundesnetzagentur sind, habe ich mögliche Funkgeräte und Bedienungsanleitungen, die mit Hilfe eines Sprachchips umgebaut oder eingestellt werden können, zum Download aufgelistet. Es sind Geräte für Kurzwelle und UKW.
Es darf auf folgende Amateurfunkbändern gefunkt werden: 2m, 70cm, 10m, 12m, 15m, 20m, 40m, 80m, 160m usw.